Auch in der Finanzkommunikation setzen sich Designtrends durch

Die Entscheider in der Finanzbranche gelten nicht unbedingt als Vorreiter in Fragen gestalterischer Trends. Dass dennoch einige von ihnen Mut zur Gestaltung ihrer Finanzberichte fassen, verdeutlichen viele internationale Beispiele, die die Illustration für sich entdeckt haben.
Illustrationen erleben ihr Comeback
Nachdem das Magazin „Wallpaper“ vor Jahren Vektorillustrationen salonfähig gemacht hatte, feierten sie auch in anderen Publikationen ihr Comeback. Über die letzten Jahre entwickelte sich hieraus ein Trend und mit ihm eine Vielzahl unterschiedlicher Stilrichtungen und Mischformen.
Dieser Trend ist auch an der Finanzkommunikation nicht spurlos vorbeigegangen. Die Illustration hat sich mittlerweile zu einer smarten Alternative zur klassischen Fotolösung gemausert. Doch sollte man den Einsatz von Illustrationen sorgfältig abwägen. Denn was intern besonders gut ankommt, muss die Zielgruppe noch lange nicht begeistern. Bildkonzept und -stil müssen zu Unternehmen, Botschaft und Zielgruppe passen.
Bilder ohne Grenzen
Der besondere Vorteil der Illustration liegt in der Möglichkeit, die Wirklichkeit zu abstrahieren. Anders als die Fotografie kann die Illustration mehrere inhaltliche Ebenen verknüpfen, Innen- und Außensicht miteinander verbinden und komplexe Abläufe anschaulicher darstellen. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.
Ein weiterer Pluspunkt: Die auf den ersten Blick ungewohnte Darstellung gewinnt die Aufmerksamkeit des Lesers mit Frische, Esprit und Liebe zum Detail. Und humorvolle Untertöne können leichter angeschlagen werden, als dies mit Fotografie möglich ist.
Qualität hat ihren Preis
Eine kostengünstige Alternative zur Fotografie darf man jedoch nicht erwarten. Professionell illustrierte Seiten sind in Bezug auf die Kosten durchaus mit professionellen Shootings vergleichbar. Hier gilt wie so oft: Qualität hat ihren Preis. Die Investition in professionelle Illustration macht sich allerdings schnell bezahlt: Verlässliche Stilsicherheit und Erfahrung in der Darstellung abstrakter Inhalte sind gute Gründe, sich für professionelle Illustratoren zu entscheiden.Der zeitliche Aufwand sollte nicht unterschätzt werden: Wenngleich die zeitraubende Organisation von Shootings entfällt, steckt hier oft der Teufel im Detail. Bevor die Illustration wirklich stimmig ist, sind häufig viele Abstimmungs- und Korrekturdurchläufe vonnöten.
Dafür wird man aber mit einem unverwechselbaren Produkt belohnt, das nicht nur eine ganz besondere Handschrift trägt, sondern sich auch von den Produkten der meisten Mitbewerber abhebt. In diesem Sinne: nur Mut zum Strich!Unser Magazin finden Sie auch als Download auf der Seite www.kirchhoff.de
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