Die Frage nach dem Sinn oder Unsinn von Awards hat eine nahezu philosophische Dimension. Doch hat man sich dazu entschlossen, sich dem Urteil einer Experten-Jury zu stellen und sein Berichtswerk einzureichen, stellt sich eine ganz nüchterne Frage: wo?
Wie die Jungfrau zum Wettbewerb
So manchem Greenhorn mag die Wettbewerbswelt anfangs undurchdringlich erscheinen: Man begegnet schnell den Wortkürzeln LACP, ARC und auch das manager magzin ist in aller Munde. Erste Recherchen auf den Award-eigenen Homepages ergeben schnell: Jeder ist wichtig. Was tun?
Wer sich bewerben will, der muss fragen, welchen Nutzen er sich von diesem Wettbewerb erwartet – denn Wettbewerb ist nicht gleich Wettbewerb. Möchten Sie den Titel nicht nur als einmalige Pressemeldung, sondern auch gut im Aktienkapitel einsetzen, um Aktionären und Kapitalmarkt eine engagierte und transparente Berichterstattung zu belegen? Oder geht es Ihnen um die Auszeichnung für einen überzeugenden und konsistenten gestalterischen Markenauftritt, der die Markenstärke des Unternehmens zusätzlich unterstreicht?
Wichtig ist auch die Entscheidung für den Bekanntheitsgrad: Lieber „Everybody’s Darling“ oder „For Specialists Only“? Mit wem will ich mich messen (lassen)? Steige ich mit internationalen Berichten in den Ring oder stecke ich meinen Wettbewerbsbereich an den Landesgrenzen ab? Und last, but not least: Was kostet mich der Spaß? Bei mehreren Einreichungen ist es nicht zu guter Letzt eine Frage des Budgets. Weiterlesen von ‘Gewusst wo’
Außen hui