Archiv für Juni, 2010

Der älteste Hype der Welt - Networking History

Die zwölf Apostel, die Gilden oder „wahres“ Fandom – Netzwerke gibt es, seit unsere Vorfahren beschlossen haben sich zusammen zu tun, um ein Mammut zu erlegen.

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Es ist ja eine tolle Sache, das Networking. Aber neu ist es nicht. Klüngel, Seilschaft, Clique, Loge, Vetternwirtschaft – viele alte eingebürgerte Begriffe unserer Sprache erinnern daran, dass Networking nicht von facebook erfunden wurde. Und spätestens, wenn beim Terminus „Mammutaufgabe“ ein schlagkräftiges Team zusammen gestellt wird, um selbige gemeinsam zu bewältigen, wird ganz klar: Im Grunde ist Networking der älteste Hype der Welt.

Komm und folge mir nach
Auch wenn sich die Geburtsstunde des Networkings nicht exakt bestimmen lässt, ist das Jahr Null ein guter Ausgangspunkt, um eine Spur aufzunehmen … und zwar bei Jesus Christus und seinen Jüngern. Nicht von ungefähr ist Rede von Apostel. Das Wort stammt vom griechischen Wort apóstolos und bedeutet Gesandter und Bote. Mit der Einladung „Komm und folge mir nach!“ scharte Jesus seine Gefolgsleute um sich und sandte sie später in die Welt. Oder im Jargon des neuen Millenniums: Jesus lud zwölf User in seine Gruppe ein, damit seine Follower dann selber Content genieren und den überall posten. Hat schon damals ganz gut funktioniert! Weiterlesen von ‘Der älteste Hype der Welt - Networking History’

1000 Freunde müsst ihr sein

PROWarum ich für die neuen sogenannten Social Networks bin? Ganz einfach: Weil ich durch sie viele Vorteile und keine Nachteile habe. Hier einige Beispiele für Vorteile, die mir facebook bietet:
Durch facebook bin ich in ständigem Kontakt mit meinen erwachsenen Kindern, die im Ausland leben. Ich habe teil an deren Leben, sehe Fotos von deren Aktivitäten und chatte häufig mit ihnen.

Eine meiner Schwestern lebt seit vierzig Jahren in Paris. Ich bin täglich mit ihr im Kontakt und verfolge sogar live ihre Reiseberichte aus Asien. Das gilt auch für den Kontakt zu meinen Freunden, die ich leider viel zu selten sehe, da ich oft unterwegs bin.

Nachteile? Da fallen mir keine ein. Jedenfalls nicht für mich. Dass meine Daten dort gespeichert sind? Who cares? Ich habe nichts zu verbergen und den Zugang genießen nur die, die ich akzeptiere.

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Geschäftsbericht to go?

Mit der Einführung des iPads feiert Apple Rekordverkäufe. Von seinem Einstieg ins Geschäft mit E-Books erhofft sich die schreibende Zunft neue Impulse. Werden E-Books und E-Reader das nächste große Must-have? Und: Gibt es bald einen GB to go?

eGBEin Markt in den Kinderschuhen

Obwohl die Digitalisierung von Büchern durch Google auch hierzulande hohe Wellen schlug, ist der E-Book-Markt in Deutschland zurzeit ein ziemlich stilles Wasser. Von den Erfolgen, die der nordamerikanische Markt auf der anderen Seite des Großen Teichs verzeichnet, können deutsche Verlage hierzulande derzeit nur träumen. Bislang haben lediglich 2,5 Prozent der Deutschen ein E-Book gekauft. Immerhin 31 Prozent haben zumindest schon davon gehört. Dennoch setzen die Verlage auf das elektronische Buch und bieten bereits seit mehreren Jahren E-Books für den Fachinformations- und den Publikumsmarkt an. Zunehmend entstehen im deutschen Markt auch E-Book-Online-Shops, die über ein umfangreiches Portfolio verfügen. Die Amazon-Tochter Mobi pocket bietet 120.000 Titel, davon 1.850 deutsche, zum Download an; das Angebot von Libri.de liegt bei 100.000 Titeln, davon 1.500 in deutscher Sprache. Vor allem wissenschaftliche Fachbücher sind als E-Book gefragt: Eine internationale Untersuchung zeigte, dass in wissenschaftlichen Institutionen bereits 73 Prozent der Befragten E-Books nutzen – vorwiegend zu Recherchezwecken.

Der GB to go

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