Steve Jobs ist tot. Was immer das für die strategische Ausrichtung und damit für die Zukunft Apples bedeuten mag, mit einem ist jedenfalls nicht zu rechnen: Dass Apple-Produkte in naher Zukunft Flash unterstützen werden. Derartige Erwartungen entspringen eher der Frustration darüber, dass es seitens der Kalifornier nie eine zufriedenstellende Begründung dafür gab, dass eine weitverbreitete und beliebte Internettechnologie schlicht ignoriert wird. Da klagen nicht hilft, müssen sich sämtliche Anbieter von Websites irgendwie zu dieser Tatsache verhalten. Sinnvollerweise weichen sie auf alternative Technologien aus.
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Immer mal wieder wird die Frage nach der informationsarchitektonischen Verortung von Online-Berichten aufgeworfen: Sollten Online-Geschäfts- oder -CSR-Berichte in die Corporate Website integriert oder besser auf eine Microsite ausgelagert werden?
Vergegenwärtigt man sich den vollkommen unterschiedlichen Charakter der beiden Plattformen Corporate Website und Online-Bericht sowie die auf sie bezogenen Nutzererwartungen, dann fällt die Antwort leicht.
Weiterlesen von ‘Teil der Website sein oder nicht Teil der Website sein …?’
Mit der Liveschaltung des Geschäftsberichts 2010 der ROLAND-Unternehmensgruppe ging am gestrigen Dienstag eine erfolgreiche Online-Geschäftsberichts-Saison für die Kirchhoff Consult AG zu Ende.
Wir blicken zurück auf spannende Projekte mit anspruchsvollen Kunden und sind stolz auf die entstandenen Berichte. Sechs Geschäftsberichte, drei Nachhaltigkeitsberichte und zwei integrierte Berichte – das ist die Bilanz des Frühjahrs 2011.
Weiterlesen von ‘Abschluss einer erfolgreichen Online-Geschäftsberichts-Saison’
Nachdem ich im letzten Jahr hier ausführlich den Report zu den internationalen Geschäftsberichten 2008 zusammengefasst habe, sollen dieses Jahr nunmehr eine Verlinkung und einige kleine Highlights genügen.
Der Report von ReportWatch
und hier zu den Schmankerln….
Weiterlesen von ‘Annual Report on Annual Reports’
Mit der Einführung des iPads feiert Apple Rekordverkäufe. Von seinem Einstieg ins Geschäft mit E-Books erhofft sich die schreibende Zunft neue Impulse. Werden E-Books und E-Reader das nächste große Must-have? Und: Gibt es bald einen GB to go?
Ein Markt in den Kinderschuhen
Obwohl die Digitalisierung von Büchern durch Google auch hierzulande hohe Wellen schlug, ist der E-Book-Markt in Deutschland zurzeit ein ziemlich stilles Wasser. Von den Erfolgen, die der nordamerikanische Markt auf der anderen Seite des Großen Teichs verzeichnet, können deutsche Verlage hierzulande derzeit nur träumen. Bislang haben lediglich 2,5 Prozent der Deutschen ein E-Book gekauft. Immerhin 31 Prozent haben zumindest schon davon gehört. Dennoch setzen die Verlage auf das elektronische Buch und bieten bereits seit mehreren Jahren E-Books für den Fachinformations- und den Publikumsmarkt an. Zunehmend entstehen im deutschen Markt auch E-Book-Online-Shops, die über ein umfangreiches Portfolio verfügen. Die Amazon-Tochter Mobi pocket bietet 120.000 Titel, davon 1.850 deutsche, zum Download an; das Angebot von Libri.de liegt bei 100.000 Titeln, davon 1.500 in deutscher Sprache. Vor allem wissenschaftliche Fachbücher sind als E-Book gefragt: Eine internationale Untersuchung zeigte, dass in wissenschaftlichen Institutionen bereits 73 Prozent der Befragten E-Books nutzen – vorwiegend zu Recherchezwecken.
Der GB to go
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