Archiv für 'Online Kommunikation' Seite 2 von 2



Barrierefreiheit beim Wettbewerb “Bester Geschäftsbericht”

bestenGeschäftsberichteIm Rahmen des Rankings „Bester Geschäftsbericht“ des manager magazins wurden die Geschäftsberichte 2007 erstmals in Bezug auf „Barrierefreiheit“ bewertet. Zunächst wurde dabei lediglich das PDF des Berichts überprüft. Für das Ranking in diesem Jahr konnten die Unternehmen zwischen PDF und dem Online-Geschäftsbericht als Bewertungsgrundlage wählen. Welche Anforderungen Prof. Dr. Dr. h. c. Jörg Baetge und sein Team dabei genau haben, kann im Detail auf der Kriterien-Seite zum Wettbewerb nachgelesen werden.

Ein PDF-Dokument barrierefrei aufzubereiten, ist aufwändig. Das gilt insbesondere, wenn es sich um ein so umfangreiches Dokument wie den Geschäftsbericht handelt. Ein HTML-Bericht bietet gegenüber dem PDF von Natur aus eine bessere Basis aufgrund seiner maschinenlesbaren HTML-Struktur. Darüber hinaus existieren weitere Vorteile wie beispielsweise eine bildschirmgerechte Strukturierung und Farbgestaltung, unterschiedliche Navigationsmöglichkeiten und -hilfen, direkte Kontakt- und Bestellmöglichkeiten sowie Servicefunktionen wie Excel-Downloads oder das Herunterladen individuell zusammengestellter Dokumente. Wenn sich also die Frage stellt, eher das PDF oder den Online-Bericht barrierefrei zu gestalten, ist es klüger, sich für eine vollwertige Lösung zu entscheiden, als sich mit zwei minderwertigen zufrieden zu geben.

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Corporate Blogs: das Ende der One-Voice-Policy?

bild-1Über 65 % der Deutschen sind online. Allein im letzten Jahr stieg die Anzahl der Internetnutzer um 1,6 Millionen. Web-Communitys, Blogs, Wikis und Co. haben Hochkonjunktur. Beflügelt durch diese Entwicklung starten einige Unternehmen mit Corporate Blogging. Doch Zweifel bleiben: Die schonungslose Offenheit in der Blogosphäre und der Verlust der Wortführerschaft beunruhigen vor allem die Kommunikationsprofis.

Es gibt sicherlich gute Gründe, weshalb man Trends im Web 2.0 stets mit Vorsicht begegnen sollte, „Second Life“ zum Beispiel. Einst als Kommunikationsmedium der Zukunft gepriesen, hat die virtuelle Welt die Erwartungen vieler PR-Profis bislang nicht erfüllt. Blogs sind da anders. Wenn man so will, sind sie die „Hidden Champions“ der Medienevolution. Fast unbemerkt haben sich Weblogs etabliert. Die Suchmaschine „Technorati“ zählt mittlerweile weit über 100 Millionen Exemplare. Über 140.000 Privatpersonen sollen in Deutschland aktiv bloggen. Die großen Verlage haben das Potenzial längst erkannt: Allein FAZ, DIE ZEIT und das Handelsblatt betreiben zusammen mehr als fünfzig Weblogs. Weiterlesen von ‘Corporate Blogs: das Ende der One-Voice-Policy?’

Freiheit, die wir meinen …

Vielleicht dachten Sie ja bislang, das Thema „Barrierefreiheit“ sei für Sie ziemlich irrelevant. Wir denken da anders …

Wo liegt der Ursprung der „Barrierefreiheit“?

Der Begriff „Barrierefreiheit“ entstand im Zusammenhang mit der Zugänglichkeit von öffentlichen Gebäuden. Gefordert wurde, dass allen Menschen gleichermaßen, ob körperlich behindert oder nicht, ein Zugang zu allen Räumen ermöglicht wird. Jeder hat wohl eine Vorstellung davon im Kopf, mit welchen Maßnahmen diese Forderung erfüllt werden kann. Weitaus abstrakter ist da schon die Forderung nach uneingeschränkter Zugänglichkeit zu Informationen im Internet.

Dabei bietet heutzutage gerade das Internet mit seinem scheinbar grenzenlosen Informations- und Serviceangebot für viele Menschen eine große Chance, die Anforderungen des täglichen Lebens besser zu meistern. Um wie viel einfacher erscheint es doch, eine bereits digital vorliegende Website allgemein zugänglich zu gestalten, im Vergleich zum Umbau eines Gebäudes oder zur Veröffentlichung jeder gedruckten Information in Blindenschrift und als Tonträger?

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Wer ist der Schönste im ganzen Netz?

Diese Frage ist auf den Homepages der Wirtschaftswoche und des Handelsblattes zu lesen. Auslöser war Kirchhoff Consult, die bereits zum zweiten Mal die Online-Geschäftsberichte der Unternehmen des DAX und des MDAX unter die Lupe nahmen. Die Unterschiede zwischen den beiden Segmenten sind erheblich. Am besten schnitt der Gasspezialist Linde ab.

Studie Online-GB 2009Sogar ein Trend ist sichtbar: In der ersten Reihe, bei den Dax-Konzernen, ist der Anteil mit einem professionellen Online-Geschäftsbericht deutlich größer als in der zweiten Reihe. Grund dafür ist, dass viele große Unternehmen die Gestaltung ihres Internet-Jahresabschlussberichts an Agenturen wie Kirchhoff Consult auslagern.

Mehr Informationen  zur  Studie
mareike.goedemann@kirchhoff.de

Neue Perspektiven für Biokraftstoffe

Interview mit Dagmar Heiden-Gasteiner, CFO und seit Anfang des Jahres Mitglied des Vorstandes der BDI – BioDiesel International AG

BDI – BioDiesel International ist Markt- und Technologieführer für den Bau von Biodiesel-Anlagen. Das Leistungsspektrum der BDI umfasst die Planung und Projektierung, die Errichtung und Inbetriebnahme sowie die After-Sales-Betreuung der Anlagen. Das Unternehmen aus Grambach in Österreich beschäftigt derzeit über 120 Mitarbeiter und ist im Prime Standard der Frankfurter Börse gelistet.

dagmar-heiden_opt1Frau Heiden, was unterscheidet Ihr Unternehmen von anderen Unternehmen der Biodiesel-Branche?

Heiden-Gasteiner Die BDI – BioDiesel International ist nicht zu verwechseln mit den Biodiesel produzierenden Unternehmen – wir planen und bauen Anlagen zur Gewinnung von Biodiesel und sind in diesem Bereich weltweit führend.

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XBRL in der Finanzberichterstattung – Die SEC macht den Weg frei

XBRL wird US-Standard in der Finanzberichterstattung

Die U.S. Securities and Exchange Commission, kurz: SEC, hat am Mittwoch den Grundstein für eine Neuausrichtung in der Finanzberichterstattung gesetzt: XBRL (eXtensible Business Reporting Language) soll in den USA künftig Standard für Geschäfts- und Quartalsberichte werden.

XBRL ist ein neues und frei verfügbares elektronisches Format für das Financial Reporting. Finanzinformationen werden nach einem festen Schema in einer bestimmten Reihenfolge für die elektronische Übermittlung und Weiterverarbeitung gespeichert. Zu den Informationen zählen beispielsweise Umsatz, Ergebnis oder Firmenname. Das Format optimiert die Entwicklung, Verarbeitung und insbesondere den Austausch von formalen (nicht inhaltlichen) Finanzinformationen. In XBRL aufbereitete Daten lassen sich vielseitig nutzen. Beispielsweise für den gedruckten Geschäftsbericht, behördliche Formulare, Tabellen auf Webseiten oder für die Kommunikation mit Kreditgebern.

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Sollen wir jetzt twittern?

Twitter: What are you doing?

„Heard live loud gun shots and it seems grenades were thrown from the terrace onto the petrol bunk!“ twitterte „Vinu“ während der Terroranschläge in Mumbai vor anderthalb Wochen. Zur gleichen Zeit sendeten ARD und CNN noch das ganz normale Tagesprogramm. Der Mikro-Blogging-Dienst „Twitter“ ist jetzt ein Nachrichtenmedium.

Unlängst haben auch Unternehmen und Agenturen die Vorteile von Twitter erkannt. Aber wie steht es um Finanzkommunikation?
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Und … Aktion!

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Seitdem die Mehrzahl der User mit DSL-Geschwindigkeit durchs World Wide Web surft, erlebt das Internet eine neue Lust an der Bewegung. Informationen werden zunehmend mit audiovisuellen Kommunikationsmitteln – kurz: AV-Medien – präsentiert. Im Vergleich zur klassischen Darstellungsform „Text und Foto“ können Videos und Audiodateien Botschaften authentischer und spannender transportieren – und sind durchaus auch seriös einsetzbar.

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Online-Geschäftsberichte: Information durch Interaktion

Ein professionell aufbereiteter Online-Geschäftsbericht gehört mittlerweile zum Standard einer guten Investor-Relations-Website und nimmt für die Financial Community stetig an Bedeutung zu. Zudem bietet die Veröffentlichung im Internet einen bedeutsamen Mehrwert für Unternehmen und Investoren, da Informationen mit vergleichbar geringem Aufwand und ohne Zeitverzögerung einem unbegrenzten Kreis von Adressaten zugänglich gemacht werden können. Investoren, Kunden und Analysten können im Gegenzug jederzeit und von jedem Ort aus auf notwendige Informationen zugreifen. Weiterlesen von ‘Online-Geschäftsberichte: Information durch Interaktion’

Internet wird wichtiger für die CSR-Kommunikation

Unsere aktuelle CSR-Studie zeigt, dass die Bedeutung des Internets in der CSR-Kommunikation erheblich zugenommen hat. Untersucht wurden die Websites der zehn größten börsennotierten Unternehmen aus DAX, SMI, ATX, DJ und FTSE – gemessen an der Marktkapitalisierung zum 31.12.2006. Nur zwei der untersuchten Unternehmen veröffentlichen keine Informationen zu ihrem CSR-Engagement im Internet. Die deutschen und schweizerischen Unternehmen liegen kommunikativ an der Spitze. Schlusslicht: Österreich. Dies ist umso erstaunlicher, als dass der Bereich CSR in Österreich sehr weit entwickelt ist.
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